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Die Universität Zürich hat Open Access zum strategischen Ziel erklärt mit folgenden Leitlinien:
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Die Universität Zürich verpflichtet ihre Forschenden, eine vollständige Fassung aller publizierten wissenschaftlichen Arbeiten im Zurich Open Repository and Archive (ZORA) mit Open Access zu hinterlegen, sofern dem keine rechtlichen Hindernisse entgegenstehen. |
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Die Universität Zürich ermuntert ihre Forschenden, dass sie ihre wissenschaftlichen Arbeiten in einem Open Access Journal publizieren, wo immer ein geeignetes vorhanden ist und stellt die Unterstützung bereit, um dies zu ermöglichen. |
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Die Akademischen Berichte der Universität Zürich stützen sich ab Berichtsjahr 2008 auf ZORA ab. Wissenschaftliche Publikationen werden in den Akademischen Berichten nur berücksichtigt, wenn sie in ZORA erfasst wurden. |
Zur Umsetzung dieser Ziele betreibt die Universität Zürich einen Dokumentenserver (Zurich Open Repository and Archive - ZORA), in dem Forschende der Universität ihre Publikationen präsentieren.
Praktische Umsetzung
- Die freie Wahl der Publikationsmöglichkeiten und die Forschungsfreiheit werden durch diese Leitlinien nicht eingeschränkt.
- Die Forschenden sichern sich wenn immer möglich gegenüber dem Verlag das Recht, die Arbeit in einer vollständigen Version in ZORA offen zugänglich zu machen, gegebenenfalls nach Ablauf einer Sperrfrist.
- Ist dies nicht möglich, so werden in ZORA nur die bibliographischen Angaben der Publikation hinterlegt, gegebenenfalls mit geschütztem Volltext.
- Die Überspielung der bibliographischen Angaben von ZORA in die Akademischen Berichte geschieht unabhängig vom Volltext. Diese Berichte erstellen die Forschenden zuhanden der Universitätsleitung; die Mittelvergabe ist unabhängig von Open Access.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 10. Mai 2012 |