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Frühjahrssemester 17 - Kurse zu ZORA und Open Access online Montag, 20. Februar 2017

Im Frühjahrssemester finden erstmals zwei Einführungskurse zu ZORA und Open Access statt. Bislang gab es die Einführungskurse nur im Herbstsemester, jedoch möchten wir hiermit auf die steigende Nachfrage an Kursen reagieren. Inhaltlich richtet sich der Kurs an Personen, die Publikationen in ZORA eingeben/submitten oder diejenigen, die mehr über Open Access erfahren wollen.
Im Kurs lernen Sie...

  • den Publikationszyklus kennen,
  • welche Kosten mit dem Publizieren verbunden sind (traditionelles Publikationssystem vs. Open Access),
  • was Open Access (goldener vs. grüner Weg) bedeutet,
  • warum Open Access so wichtig ist,
  • warum Volltexte in ZORA abgelegt werden müssen,
  • in welcher Form die Volltexte in ZORA gezeigt werden dürfen,
  • welche rechtlichen Aspekte es zu beachten gibt.
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ZORA ist Heimat von 100.000 Publikationen Freitag, 17. Februar 2017

Seit heute feiert ZORA, das Repositorium der Universität Zürich, die 100'000. Publikation. Die wissenschaftlichen Arbeiten wurden allesamt von Forschenden der UZH sowie der Universitätsspitäler verfasst. Die hundertausendste Publikation stammt vom Cardiocentro Ticino und ist ab dem 1. Mai 2017 Open Access verfügbar. Von allen 100‘000 Publikationen in ZORA sind 57 % mit Volltexten verfügbar, 36 % sind sogar Open Access zugänglich. Insgesamt liegen die Download-Zahlen in ZORA im Moment bei etwas mehr als 5.2 Millionen.  Die meisten Zugriffe stammen aus Deutschland, gefolgt von der Schweiz und den USA.

Meilensteine in ZORA

25'000. Publikation 26.12.2010 http://www.zora.uzh.ch/38452/
50'000. Publikation 06.02.2013 http://www.zora.uzh.ch/73078/
75'000. Publikation 20.01.2015 http://www.zora.uzh.ch/105980/
100'000. Publikation 17.02.2017 http://www.zora.uzh.ch/135034/
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Eingabefrist für Publikationen aus 2016 endet am 15.02.2017 Dienstag, 07. Februar 2017

Die Eingabefrist für Publikationen in ZORA für den Akademischen Bericht 2016 endet am 15. Februar 2017. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen sämtliche Publikationen eingegeben worden sein. Sie erhalten von uns die Garantie, dass diese bis zur finalen Abgabe des AkaBers 2016 auch tatsächlich im Publikationsteil erscheinen werden.
Besten Dank für Ihre Kooperation und ihr Verständnis.

Sehen Sie auch hier die Ankündigung vom 8.12.2016.

Nationale Open Access-Strategie von swissuniversities verabschiedet Dienstag, 07. Februar 2017

Die Plenarversammlung von swissuniversities, der Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen, hat am Dienstag, 31. Januar 2017 eine nationale Open Access-Strategie verabschiedet. Das Ziel ist, dass bis zum Jahr 2024 alle öffentlich finanzierten Publikationen frei zugänglich und von allen erreichbar sein müssen. Die Vision der Schweiz orientiert sich hier an aktuellen europäischen Modellen, die sich ebenso für den freien Zugang ihrer wissenschaftlichen Publikationen einsetzen. Die OA-Strategie enthält definierte Aktionsfelder über welche das Ziel zu Open Access erreicht werden soll.  Diese Strategie wurde im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) erarbeitet und wird nun dem Schweizerischen Hochschulrat (SHK) übergeben.

swissuniversites

SNF

Medienmitteilung swissuniversities

Nationale OA Strategie in Kürze

PDF-Medienmitteilung swissuniversites

Website von swissuniversities zu Open Access

Medienmitteilung SNF

Die UZH unterstützt als erste Schweizer Universität die Open Library of Humanities Montag, 19. Dezember 2016

Die Universität Zürich unterstützt ab 2017 als erste Schweizer Universität die Open Library of Humanities.
Die Open Library of Humanities ist eine wohltätige Organisation, die einerseits ein referiertes, wissenschaftliches Gold-Open Access Mega-Journal und zugleich eine Publikationsplattform für geisteswissenschaftliche Journals anbietet. Die Finanzierung läuft über ein weltweites Bibliothekskonsortium von mehr als 200 zahlenden Bibliotheken (Zahl ansteigend). Dieses konsortiale Finanzierungsmodell bewirkt, dass für die Autoren keine Publikationsgebühren (APCs) anfallen.

OLH Pressemitteilung OLH, 14.12.2016
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Was meinen Forschende der UZH zu Open Access?

Open Access-Statements

Prof. Dr. Andreas Kley

Andreas Kley


"Open Access macht die Forscher und ihre Arbeiten im Publikum viel breiter bekannt und fördert qualifizierte Anfragen für Referate oder für gemeinsame Projekte."

Prof. Dr. Andreas Kley, Lehrstuhl für öffentliches Recht, Verfassungsgeschichte, Staats- und Rechtsphilosophie

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